Hausfassade des Hotel Schani Wien mit Blick auf den Rooftop Event Space in der Dämmerung
Gestatten?

Wir sind die Schanis

Was ist ein Schani?

„Schani“ ist ein typisch wienerischer Begriff und bedeutet soviel wie Kellner. Der Name steht aber – mit einem Augenzwinkern – auch für all das, wofür die Schani Hotels stehen: Herzlichkeit, Wiener Charme und Gastfreundschaft. Überzeuge dich selbst: Unsere Schanis lesen dir und den anderen Gästen jeden Wunsch von den Augen ab.

Schani und Schanita

Der gute Geist des Hauses

Der Schani ist unser guter Geist des Hauses. Er taucht immer dort auf, wo ihr ihn braucht, und führt euch durch das Hotel – natürlich mit einer Extraportion Wiener Charme. Die Stadt selbst kennt er wie sein Jopperl*, deshalb verrät er dir wertvolle Insider-Tipps – und weiß so manches legendäre Gschichterl zu erzählen. Das weibliche Pendant zum Schani ist übrigens Johanna – im Wienerischen Schanettl oder Schanerl. Bei uns heißt sie Schanita!

 

* Jacke, hier: Westentasche

Woher der Name kommt

Der Schani trägt den Garten raus

Vielleicht bist du ja schon mal in einem gemütlichen Wiener Schanigarten gesessen und hast dir ein Achterl Wein schmecken lassen. Aber weißt du, woher der Name kommt? Im 19. Jahrhundert wurde vor allem der jüngste Mitarbeiter eines Lokals so genannt – und der wurde meist hinausgeschickt, um die Sitzplätze an der frischen Luft zu arrangieren.

 

Schani ist aber auch die Koseform von Johann: Schon der bekannte Wiener Komponist Johann Strauss wurde von seiner Familie so gerufen. Sein wohl bekanntestes Werk ist übrigens der berühmte Walzer „An der schönen blauen Donau“, der als inoffizielle Hymne Österreichs gilt und alljährlich live aus dem Wiener Musikverein in alle Welt übertragen wird.