Mit einem spektakulären Opening hat das Hotel Schani City am Dienstagabend seinen Einstand gefeiert und sich dabei nicht nur als neues Hotel, sondern als außergewöhnlicher Ort präsentiert, in dem Unterschiede nicht trennen, sondern verbinden. Knapp 450 Gäste, darunter bekannte Persönlichkeiten wie der Künstler Erwin Wurm, die Schauspieler Michael Maertens und Daniel Keberle, Dompfarrer Toni Faber, Opernsängerin Juliette Khalil, Kommunikationsexperte Peter L. Eppinger mit Ehefrau Nina, Count Basic Frontman Peter Legat, Sängerin Sheela mit Ehemann Alexander Newley, Kommunikationsleiter des Wien Museum Florian Pollack, Schauspielerin Christina Cervenka, Künstler Alexander Kiessling Society-Lady Kathi Stumpf, die Künstlerinnen Teresa Grandist oder Coco Wasabi, Modedesigner Nicolas Dudek, uvm. feierten den fünften Standort der Hotelgruppe.
Die Schani Hotels haben sich in den letzten Jahren leise, aber mit spürbarer Wirkungunter den erfolgreichsten und stilprägenden Stadthotels Wiens etabliert – mit einem Mix aus Charme, Charakter und klarer Haltung im Design. Jedes Haus erzählt seine eigene Geschichte, jedes Detail ist bewusst gesetzt. Das Hotel Schani City, der fünfte Standort der erfolgreichen, familiengeführten Hotel-Gruppe, feierte nun im Rahmen eines großen Openings offiziell seinen Einstand. „Das Hotel Schani City ist eine Oase. Mitten in der City. Ein Platz zum Durchatmen. Zum Ankommen. Zum Bleiben“, so CEO und Co-Founder der Schani Hotels Benedikt Komarek.
Ein Platz mit Geschichte
Das neue Hotel Schani City steht mitten in der Leopoldstadt, eingebettet in ein Viertel, das wie kaum ein anderes für Vielfalt und gelebte Geschichte steht. Es wurde auf dem Grundstück des jüdisch-orthodoxen Vereins „Adass Jisroel“ errichtet und ist damit besonders eng mit der Geschichte des Bezirks verbunden. Die Lage wurde leise mitgedacht und sensibel in die Gesamtidee des Hauses übersetzt.
Auch beim Opening – von der renommierten Event-Agentur Hannahs Plan inszeniert –war diese Feinfühligkeit durchgehend spürbar. Raum für Raum, Detail für Detail.
Schnell war klar, hier wird Vielfalt ohne Pathos geboten. Durch den Abend führte Moderator Florian Pollack, der die Gäste besonders charmant durch den Abend – und das Hotel - begleitete. Zu den großen Highlights des Abends zählte die literarisch-musikalische Performance „My Beloved Sargnagel“ mit den beliebten Schauspieler Michael Maertens und Daniel Keberle mit Klezmer Reloaded. Weitere großartige musikalische Akzente gab es von Philipp Landgraf der Herman Leopoldi interpretierte oder DJ Herr Hermes, der ausgesucht groovige Klezmer-Vibes bot. Auch kulinarisch wurde das verbindende Element spürbar. Unterschiedliche Einflüsse, koscher gedachte Angebote und Formate wie der Hummus-Workshop machten Vielfalt erlebbar. Ein weiterer großer Moment des Abends war die Segnung des Hauses durch Dompfarrer Toni Faber, gewohnt ruhig und respektvoll – genau im richtigen Ton für ein Haus, das auf Zusammenhalt statt auf Abgrenzung setzt. Ebenso prägend: die Anwesenheit von Herrn Sami Kern, der als Vizepräsident des jüdisch-orthodoxen Vereins „Adass Jisroel“ als wesentlicher Teil dieses besonderen Abends war.
Ein Ort zum Entdecken
Das Hotel Schani City präsentierte sich als durchdachtes Gesamtkonzept. 126 Zimmer – in sechs verschiedenen Kategorien – geprägt von warmen, reduzierten Farbwelten und klaren Linien, schaffen eine ruhige, zurückhaltende Atmosphäre. Ergänzt wird das Angebot durch koscher-freundlich ausgestattete Zimmer, die den Anspruch des Hauses vervollständigen. Das Bauprojekt wurde gemeinsam mit PKF Hotelexperts unter der Leitung von Michael Widmann entwickelt und bis zur Eröffnung begleitet. Für die Architektur zeichnete HOPPE+PARTNER verantwortlich und für die Innenarchitektur das Büro AllesWirdGut. Natürliche Materialien wie Holz, Stein, Baumwolle und Leinenprägen hier die Gestaltung, während Kakteen und Palmen subtile erzählerische Akzente setzen. Aus Schani’s Garten wurde im neuen Hotel Schani City eine ruhige Oase im Innenhof – ein Ort zum Innehalten mitten in der Stadt. Markante Design-Statements wurden unter anderem von der Künstlerin Cristina Fiorenza gesetzt, die den kunstvollen Brunnen im Garten und die eindrucksvolle „grüne Wand“ im Hidden Room– Bar & Kitchen gestaltet hat.
Apropos Hidden Room. Tagsüber fast ein Geheimtipp für einen Kaffee, am Abend eine Bar, die genau weiß, wann sie lebendig werden darf. Mit Einflüssen aus der urban-mediterranen Küche, einer durchdachten Getränkekarte und Signature Drinks wiedem „Desert Rose“ oder dem hauseigenen Seven Botanicals Gin. Auch die Küche bleibt ihrer Linie treu: unkompliziert, zum Teilen gedacht und mit einem Twist, der hängen bleibt. Pinsa, Hummus, kleine Gerichte, die man nicht allein essen muss – und vielleicht auch gar nicht will.
Kuratiert, nicht dekoriert
Ein zentrales Element des Hauses ist übrigens auch die kuratierte Kunst, die dem Hotel eine zusätzliche inhaltliche Tiefe verleiht. Für die Auswahl der künstlerischen Positionen wurde mit professioneller Unterstützung gearbeitet: Kuratorin Alexandra Grubeck, kam übrigens mit Künstler Erwin Wurm zur Eröffnung, begleitete das Projekt kuratorisch und setzte spannende Impulse. So dürfen sich die Hotel Schani City-Gäste auch über Arbeiten namhafter Künstler:innen freuen, darunter Michael Horowitz, Alexander Ruthner und Michaela Schwarz-Weismann. Und die Stimmung? Durchgehend begeistert. Viel Neugier, viele gute Gespräche und dieses Gefühl, dass man da gerade einen ganz besonderen Ort entdecken darf.
Ein Haus mit Haltung. Auch in Sachen Nachhaltigkeit!
Ein besonderes Zeichen setzt das neue Hotel Schani City auch in puncto Nachhaltigkeit: Das Haus ist mit dem EU GreenBuilding-Zertifikat ausgezeichnet und unterstreicht damit den Anspruch der Schani Hotels, ökologische Verantwortung und zukunftsorientiertes Bauen konsequent mitzudenken.
Ein Miteinander mit Gefühl – und einem Hauch Wiener Schmäh
Die Nähe zur Geschichte des jüdischen Wiens ist am Standort spürbar – bewusst jedoch rückt das Hotel Schani City keine religiösen Themen in den Vordergrund, sondern schafft einen offenen Ort für alle. Das Haus ist eine Einladung zum Austausch. Die große Bandbreite der Gäste – ob Business, Family oder City-Traveller – findet hier ein stilvolles Hide-Away, in dem Unterschiede nicht trennen, sondern bereichern. „Manche Hotels sind für Meetings gebaut – wir bauen für Begegnungen“, ist Markus Marth, Geschäftsführer der Schani Hotels überzeugt.
Ein Hotel wie ein Lächeln in der Stadt
Mit dem Hotel Schani City erweitert die Hotelgruppe nicht nur ihr Portfolio, sondern auch ihr Verständnis von urbaner Gastfreundschaft. Es ist ein Ort, an dem architektonische Klarheit auf menschliche Wärme trifft – mit einem Hauch Leichtigkeit und einer Einladung zum Ankommen. Für alle, die inmitten der Stadt ein bisschen Ruhe suchen. Und für alle, die finden, dass das Beste an Wien nicht nur der Blick zurück, sondern vor allem das liebevolle Gestalten nach vorne ist.
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