Die Schani Hotels legen Wert auf Haltung, Familie und echte Nähe – und sind überzeugt, dass Technologie nur dann Sinn macht, wenn sie den Menschen dient.
Die Hotellerie hat in den vergangenen Jahren vieles perfektioniert. Der Check-in passt in eine Hosentasche, der Zimmerschlüssel ins Smartphone, die Rezeption in einen Algorithmus. Alles funktioniert. Aber funktioniert auch das, worum es ursprünglich gehen sollte? Denn eigentlich ist ein Hotel nie nur ein Ort zum Schlafen. Es ist ein Versprechen, dass man bestens aufgehoben ist. Ein Willkommen, das mehr bedeutet als ein korrekt ausgesprochenes „Guten Abend“. Genau hier setzen die Schani Hotels an – mit einer Einstellung, die in einer zunehmend standardisierten Branche fast schon radikal wirkt: ein guter Gastgeber zu sein ist kein Prozess. Es ist eine Haltung.
Technologie als Möglichmacher, nicht als Mittelpunkt
„Technologie ist für uns kein Selbstzweck“, sagt Benedikt Komarek, CEO Schani Hotels. „Sie soll unseren Teams den Rücken freihalten – damit sie das tun können, was wirklich zählt: präsent sein.“ Diese Überzeugung ist kein PR-Mantra, sondern gelebte Praxis. Gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut wurden in den vergangenen Jahren Use-Cases entwickelt, Abläufe analysiert und digitale Lösungen implementiert. Die Schani Hotels gelten als Vorreiter, wenn es um smarte Hotelkonzepte geht. Doch der eigentliche Anspruch war nie, Menschen durch Maschinen zu ersetzen. Sondern Menschen wieder mehr Raum für persönliche Kommunikation zu geben.
Atmosphäre lässt sich nicht outsourcen. Haltung nicht delegieren.
Die Geschichte der Schani Hotels ist eine Familiengeschichte. Und vielleicht liegt genau darin der Unterschied. Wer als Familie ein Hotel führt, denkt nicht nur in Quartalszahlen allein, sondern in Generationen. „Gastgebersein bedeutet für uns, Verantwortung für den Moment zu übernehmen“, so Alexander Lang, General Manager Schani Hotels. „Wir wollen Orte schaffen, an denen sich Menschen nicht abgefertigt fühlen, sondern gesehen.“ Dieses „Gesehenwerden“ beginnt nicht erst am Empfang. Es zeigt sich im offenen Lobbykonzept des Hotel Schani Wien Hauptbahnhof, das seit mehr als zehn Jahren bewusst mehr Wohnzimmer als Durchgangszone ist. Hier verschwimmen die Grenzen zwischen Gast, Nachbarschaft, Business-Meeting und Wochenendtrip. Man bleibt, auch wenn man nichts muss. Und genau darum geht‘s.
Begegnung, die beeindruckt
Im Hotel Schani UNO City, wo internationales Business auf Wiener Boden trifft, wird diese Haltung weitergedacht. Mit der „Seven Botanicals Bar & Kitchen“ entstand ein Restaurant, das von einem großen Gedanken lebt: Kulinarik als Begegnung. „Wir wollten einen Ort, der nicht imponiert, sondern einlädt“, so Geschäftsführer Markus Marth. „Ein Platz, an dem man sich wohl fühlt. Und gern immer wieder kommt.“ Selbst Formate wie der regelmäßige „Spy Brunch“ sind von dieser Haltung geprägt. Spielerisch, mit viel Charme, dabei aber immer ehrlich und authentisch. Auch das Bio-Hotel Schani Wienblick im 16. Bezirk folgt dieser Linie. Schlicht im Design, großzügig im Empfang. Der Blick über Wien ist spektakulär. Doch entscheidender ist der Blick auf den Gast.
Haltung als stärkstes Differenzierungsmerkmal
In einer Zeit, in der vieles austauschbar geworden ist, ist die Haltung ein Unterscheidungsmerkmal. Die Schani Hotels verbinden technologische Kompetenz mit menschlicher Wärme – nicht als Gegensatz, sondern als Balance. Smart genug, um effizient zu sein. Persönlich genug, um in Erinnerung zu bleiben. „Wir glauben nicht an das Hotel als Produkt“, verrät Benedikt Komarek. „Wir glauben an das Hotel als Beziehung.“ Vielleicht ist das die eigentliche Renaissance, die die Branche gerade braucht. Weniger Oberfläche. Mehr Substanz. Weniger reibungslos. Mehr berührend. Denn am Ende erinnern sich Gäste selten an die Geschwindigkeit des WLANs. Aber sehr genau daran, wie sie empfangen wurden.
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Nica Seper
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