Rund 600 Gäste feierten das fulminante Grand Opening des Hotel Schani Naschmarkt, dem sechsten Standort der erfolgreichen Wiener Hotelgruppe. Ö3-Moderatorin Claudia Stöckl, Schauspieler Faris Rahoma, ÖHV-Präsident Walter Veit, Bezirksvorsteherin Julia Lessacher, Moderatorin Kati Bellowitsch, Österreich Werbung-Geschäftsführerin Astrid Steharnig-Staudinger, RISE!-Initiatorin Christine Klimaschka, Musiker Peter Legat, die Künstler Coco Wasabi und Sasha Knezevic, die Sängerinnen Monika Ballwein und Doretta Carter, GNTM-Finalistin Martina Gleissenebner-Teskey und zahlreiche weitere prominente Gäste erlebten einen außergewöhnlichen Abend zwischen Wiener Jugendstil und internationalem Glamour. Dompfarrer Toni Faber segnete das neue Boutique-Hotel, während neun Stockwerke voller Kunst, Musik, überraschender Erlebnisse und die neue Rooftop Bar Vieami den Rahmen für eine rauschende Eröffnungsnacht bildeten.
Der Wiener Jugendstil hat schon einiges hervorgebracht. Seit Freitagabend gehört auch eine ziemlich außergewöhnliche Partynacht dazu. Die Schani Hotels haben zum Grand Opening ihres sechsten Standorts an der Linken Wienzeile geladen undmachten das neue Hotel Schani Naschmarkt selbst zum Mittelpunkt einer aufwendig inszenierten Eröffnung. Rund 600 Gäste folgten der Einladung der Gastgeberfamilie Komarek, darunter Ö3-Moderatorin Claudia Stöckl, Schauspieler Faris Rahoma, ÖHVPräsident Walter Veit, Bezirksvorsteherin Julia Lessacher, Moderatorin Kati Bellowitsch, Sängerin und Vocalcoach Monika Ballwein, GNTM-Finalistin 2022 Martina Gleissenebner-Teskey, die Ex-Miss Austrias Tanja Duhovich und Carmen Knor, Schauspielerin Christina Cervenka, Moderatorin Petra Stumpf, Sängerin Doretta Carter, Count-Basic-Frontman Peter Legat, RISE!-Initiatorin Christine Klimaschka, Künstler Mario Soldo, Mode-Designer La Hong, Künstler und Topmodel Sasha Knezevic, Künstlermanager Clemens Trischler, Fotograf Oliver Gast uvm. Gefeiert wurde zwischen Jugendstil und Art Déco, Wiener Handwerkskunst und tropischem Flair, historischen Anspielungen und jeder Menge Gegenwart, charmant und mit viel Liebe zum Detail inszeniert von der Wiener Eventagentur Hannahs Plan. Das außergewöhnliche Konzept des Abends: Nicht nur die Gäste standen im Mittelpunkt, sondern auch das Haus selbst. Vom eleganten Erdgeschoss bis hinauf zur Rooftop Bar verwandelte sich das neue Boutique-Hotel in eine Erlebniswelt auf neun Stockwerken.
Ein großer Abend für den Wiener Jugendstil
Der offizielle Auftakt führte die Gäste hoch hinaus: In der neuen Vieami Rooftop Bar begrüßte Schauspieler Faris Rahoma, der durch den Abend führte, gemeinsam mit Benedikt Komarek, CEO und Co-Founder der Schani Hotels, und Fanny Holzer-Luschnig, COO, die geladenen Gäste. Für den himmlischen Beistand sorgte Dompfarrer Toni Faber, der dem neuen Hotel seinen Segen erteilte. Anschließend durfte die Nacht ihren Lauf nehmen. „Mit dem Hotel Schani Naschmarkt wollten wirkeinen Jugendstil zum Anschauen schaffen, sondern einen Ort, an dem seine Geschichte weiterlebt. Wir greifen die gestalterische Tradition Wiens auf und übersetzen sie in die Gegenwart – mit einer sehr eigenständigen Handschrift,modernen Technologien und ganz viel Persönlichkeit. Dass wir dieses Haus heute gemeinsam mit 600 Gästen feiern, macht die Eröffnung für uns besonders“, so Benedikt Komarek.
Zur Gastgeberrunde zählten neben Benedikt Komarek auch Alexander Komarek, Co-Founder, Markus Marth, Geschäftsführer, Anita Komarek, Head of Brand & PR, Juliette Komarek, Head of Corporate Sustainability, sowie Hotelmanagerin Kristina Schlüter.
Vom Jugendstil zur Lebenskunst
Dass sich die Schanis bei ihrem neuesten Haus intensiv mit der Wiener Geschichte beschäftigt haben, war an diesem Abend auf Schritt und Tritt zu entdecken. Das Gestaltungskonzept ist eine Hommage an den Wiener Jugendstil und seine großen Namen: Architekt Otto Wagner, Architekt und Designer Josef Hoffmann sowie Architekt Joseph Maria Olbrich. In der Lobby treffen gedeckte Farben auf Messing, Aluminium und feine handwerkliche Details. Die Gestaltung erinnert an die Eleganz der Jahrhundertwende, ohne dabei museal zu wirken. Auch die unmittelbare Nachbarschaft spielt eine wesentliche Rolle. Der sechste Bezirk war einst ein Zentrum der Textil- und Metallverarbeitung. Diese Tradition findet ebenso Eingang in die Gestaltung wie die Modewelt der Modeschöpferin Emilie Flöge, die in der nahe gelegenen Mariahilfer Straße ihren berühmten Salon führte.
Selbst die Kunst im Haus erzählt diese Geschichte weiter. Das Ergebnis ist ein Hotel, das Geschichte nicht ausstellt, sondern in ein zeitgemäßes Lebensgefühl übersetzt. Und genau dieser Gedanke prägte auch die Eröffnungsfeier. Statt einer klassischen Hotelbesichtigung erwartete die Gäste ein Programm, das die Räume kurzerhand ihrer eigentlichen Bestimmung entzog. So wurden einige Hotelzimmer auf mehreren Etagen zu außergewöhnlichen Erlebniswelten. Im Tattoo-Studio von Dots and Daggers konnten sich Mutige ein dauerhaftes Andenken an die Partynacht sichern. In einem anderen Zimmer verwandelte Künstler Ken Krüger alias Ken Ichi die Gäste beim Karaoke in (mehr oder weniger) ambitionierte Bühnenstars. Künstlerin Coco Wasabi, deren unverwechselbare Bildsprache auch die Fassade des Hotels prägt, inszenierte gemeinsam mit Max Ille ein extravagantes Art-Déco-Fotostudio. In weiteren Zimmern wurde zur Absinthverkostung geladen, die an die Wiener Bohème um 1900 erinnerte, oder bekam Kaviar von Horn’s Spezereienkontor geboten. Und weil man am Naschmarkt auch bei aller Eleganz bodenständig bleiben darf, gab es im Erdgeschoss ein eigenes Gurkenstandl. „Wir wollten, dass unsere Gäste das neue Hotel nicht einfach besichtigen, sondern seine Geschichte und seine Persönlichkeit erleben. Deshalb haben wir das gesamte Haus zur Bühne gemacht. Von der Kunst über die Musik bis zu den einzelnen Zimmern sollte jede Entdeckung eine neue Facette des Schani Naschmarkt zeigen. Genau diese Mischung aus Qualität, Kreativität und einer gewissen Portion Augenzwinkern macht das Haus für mich so besonders“, erklärte Fanny Holzer-Luschnig.
Von der Wiener Secession bis nach South Beach
Während in den unteren Etagen der Wiener Jugendstil den Ton angibt, schlägt das neunte Stockwerk einen stilistischen Bogen über den Atlantik. In der Vieami Rooftop Bar treffen geometrische Formen, tropische Akzente und die eleganten Pastelltöne des Miami Art Déco aufeinander. Rosa und Dunkelgrün prägen das Ambiente, die Terrasse eröffnet den Blick über die Dächer Wiens. Eine besondere Rolle spielen dabei die Flamingos. Zwei Exemplare, die von Musik-Produzenten und neuerdings Künstler Klaus Bidermann mit viel Liebe zum Detail gestaltet wurden, begrüßen die Gäste bereits am Vordach des Hotels. Ihre Namen: Emilie und Gustav. Eine Hommage an Modeschöpferin Emilie Flöge und Maler Gustav Klimt, deren enge Verbundenheit bis heute zur Wiener Kunstgeschichte gehört. In der Vieami Rooftop Bar werden die rosafarbenen Vögel zum augenzwinkernden Symbol für Geselligkeit und Lebensfreude. Beim Grand Opening waren sie sogar leibhaftig vertreten: Die extravaganten Flamingo-Walking-Acts von Cirque Rouge mischten sich unter die Gäste und brachten Miami-Flair in die Wiener Partynacht.
Für die musikalische Zeitreise sorgte zunächst Pianist Barnabas Juhasz, musikalischer Leiter der Eden Bar, mit Ragtime und Lounge-Jazz im Stil der Goldenen Zwanziger. Die Wiener Indie-Band Treasure Boxx spielte ein Wohnzimmerkonzert, Resident DJ Uschi lieferte mit ihrem Flamingo Set einen ersten Vorgeschmack auf das künftige Musikprogramm der Rooftop Bar. Später übernahmen DJ Mosaken und das Salzburger DJ- und Produzentenduo Schwarzgold die Decks. Gefeiert wurde bis tief in die Nacht.
Wiener Geschichte, neu interpretiert
Mit dem Hotel Schani Naschmarkt eröffnete die familiengeführte Wiener Hotelgruppe nach dem Hotel Schani City bereits ihr zweites neues Haus im Jahr 2026. Das Boutique-Hotel an der Linken Wienzeile 130A verfügt über 90 Zimmer auf neun Stockwerken und verbindet ein eigenständiges Architektur- und Designkonzept mit smarten Technologien, Nachhaltigkeit und persönlicher Gastfreundschaft. Zu den technologischen Besonderheiten zählt der neue KI-Avatar „Schani“, der gemeinsam mit dem Fraunhofer IAO entwickelt wurde. Der virtuelle Gastgeber unterstützt Gäste beim Check-in, beantwortet Fragen zum Hotel und zur Stadt und hilft bei zusätzlichen Services. Technologie soll dabei nicht den persönlichen Kontakt ersetzen, sondern den Mitarbeitenden mehr Zeit für individuelle Betreuung ermöglichen.
Das EU-GreenBuilding-zertifizierte Hotel setzt zudem unter anderem auf Photovoltaik, Fernwärme, Ökostrom, intelligente Gebäudesteuerung und ressourcenschonende Materialien. Für die Architektur zeichnet Architekt Gabriel Kacerovsky vom Wiener Büro Archisphere verantwortlich.
Mit der Vieami Rooftop Bar erhält Wien außerdem eine neue gastronomische Adresse, die sich ausdrücklich nicht nur an Hotelgäste richtet. Ein internationales Food-Konzept mit südamerikanischen und asiatischen Einflüssen, Social Dining, Signature Cocktails und regelmäßige Musikformate sollen das Haus auch für die Wienerinnen und Wiener zum Treffpunkt machen.
Mit seinem fulminanten Grand Opening hat das Hotel Schani Naschmarkt bereits eindrucksvoll gezeigt, was hier zusammenkommt: große Wiener Designgeschichte, ein internationaler Blick über den Tellerrand und die Freude daran, Bekanntes immer wieder neu zu interpretieren. Der Wiener Jugendstil hat damit eine neue Adresse. Und das Nachtleben gleich mit.